Es war ein längerer Prozess, aber jetzt ist es entschieden und ich möchte mitteilen, dass ich meine Kamera verkauft habe. Nach langem Überlegen habe ich diesen Schritt gewagt und mich von meinem Begleiter getrennt. Aber jetzt stellt sich die Frage: Kann ich meinen Fotoblog weiterhin mit Inhalten füllen, wenn ich nur noch mein Smartphone zur Verfügung habe?
Ein persönliches Bekenntnis zum Vertrauen in Gott Meine Erfahrungen und Gedanken aus schweren Krankheitstagen.
In jedem Gottesdienst beten wir im Vaterunser den Satz „Dein Wille geschehe“. Doch erst in Momenten der Herausforderung wird klar, was dieser Satz wirklich bedeutet. Es verwandelt sich von einer bloßen Phrase in ein tiefes Bekenntnis. Die Unterstützung und Fürsorge von Menschen, die für uns beten oder uns auf andere Weise im Gedächtnis halten, sind dabei von unschätzbarem Wert.
Ein Thema, das in immer mehr Städten zu einem Problem wird. Ausgewiesene Parkplätze für Besucher gibt es in unserer Straße gar nicht. Es gäbe genügend Platz und Möglichkeiten, einige Parkplätze einzurichten. Aber das ist ein anderes Thema.
Heute habe ich mich doch ein wenig erschrocken. Als ich mein Programm für die Internetseite öffnete, wurde mir mitgeteilt, dass ich das letzte Mal vor acht Monaten eingeloggt war. Es waren acht Monate, die, begleitet von einer schweren Krankheit, mir keine Zeit ließen, mich um diese Seite zu kümmern.
Gestern besungen, heute verpönt. Auch Udo Lindenbergs Sonderzug nach Pankow steht in der Kritik wegen des Oberindianers. Zigeunerschnitzel gibt es nicht mehr. Mohrenköpfe sowieso nicht mehr und nur weil ich nicht die Gendersternchen benutze, heißt es nicht, dass ich andere Menschen nicht achte.
Kirchgang, Wahlgang, Spaziergang und alles bei schönem Sonnenschein. Im Rosengarten haben wir einige Fotos gemacht und endlich mal wieder einen Eintrag im Fotoblog fertiggestellt.
Wie plötzlich ein altbekanntes Lied für mich eine neue Aussage bekommt.
Es ist schon einige Jahre her. Da standen wir nun, vor uns eine mächtige Tür aus Metall, unüberwindbar. Vor dem Tor stapeln sich zahlreiche Kisten und einige Mitarbeiter aus verschiedenen Jugendkreisen warten. Dann geht das schwere Tor auf und wir können mit allem hinein.
Ich halte es immer noch für einen Aprilscherz. Da hatte die Politik in den vergangenen Jahren den Genuss von Nikotin und Alkohol mit mehr weniger Erfolg zu bekämpfen versucht. Um nun den Besitz und Genuss von Cannabis zu legalisieren. I
Was einem manchmal so durch den Kopf geht. Im Fernsehen, bei Werbung oder Bau und Einrichtungssendungen wird oft von der begehbaren Dusche gesprochen. Was wäre, ihr hättet zu Hause eine Dusche, die nicht begehbar wäre.
Ja, ich weiß, Politik ist in diesen Zeiten immer mehr ein Reizwort geworden. Vieles wird an der aktuellen Regierung schlechtgeredet. Doch ist es wirklich schlecht oder sind wir nur noch bereit, das Schlechte zu sehen? Sind nur noch schlechte Nachrichten, gute Nachrichten? Eines ist ganz sicher, wir brauchen keine Alternative für Deutschland. Wir brauchen mehr Respekt und Wertschätzung bei unserem Reden und Handeln!