Nun ist das Jahr 2025 zu Ende – und schon haben wir die Tür zu 2026 weit geöffnet. Unweigerlich stellt sich die Frage: Was wird es bringen? Viele Menschen versuchen, einen Blick in die Zukunft zu werfen, sei es durch Bleigießen oder andere Rituale. Doch wollen wir wirklich wissen, was vor uns liegt? Ich für mich kann klar sagen: nein.
In der vergangenen Zeit forderten führende Vertreter der deutschen Wirtschaft erneut, kirchliche Feiertage abzuschaffen, um die Produktivität zu steigern. Angesichts einer schwächelnden Wirtschaft und einer lahmenden Konjunktur werden solche Forderungen regelmäßig laut. Mehr Arbeitszeit soll offenbar die Lösung sein. Doch stellt sich die berechtigte Frage: Können ein oder zwei gestrichene Feiertage die wirtschaftlichen Probleme wirklich lösen?
„Die Weihnachtsfreude pustet keiner aus…“ – so lautet eine Textzeile aus einem Weihnachtslied, das uns in diesem Jahr besonders berührt hat. Denn 2025 war für uns geprägt von Herausforderungen und Rückschlägen, die uns oft an der Möglichkeit, diese Weihnachtsfreude zu genießen, haben zweifeln lassen.
Eine Fernsehwerbung kündigt vollmundig den neuen „McSpicy“ an: so scharf, dass Tränen fließen sollen – angeblich, weil sie nicht lügen. Also, nach Jahren ohne McDonald folgt der Besuch im vermeintlichen Gourmettempel der Schnellgastronomie. Doch die Ernüchterung ist groß: Die beworbene Aktion ist längst vorbei. Stattdessen gibt es Nuggets, Big Tasty, Pommes und Getränke – für über 25 Euro.Eine endgültige Antwort bleibt offen. Doch die Parallele ist beunruhigend – und sie regt dazu an, genauer hinzuschauen, bevor man konsumiert, glaubt oder wählt.
Als ich eine blaue Schleife an meiner Jacke trug, wurde ich oft gefragt, was sie bedeutet. Die blaue Schleife steht für Darmkrebs, eine Krankheit, die mein Leben in diesem Jahr erneut auf den Kopf gestellt hat. Krebsschleifen wie diese dienen dazu, Menschen für ihre Gesundheit zu sensibilisieren und Solidarität mit den Betroffenen zu zeigen.
Immer mehr integriert sich künstliche Intelligenz in unseren Alltag und wirft die Frage auf: Fluch oder Segen? Die Debatte darüber, wann die Anwendung von künstlicher Intelligenz vorteilhaft ist und wann sie sich als problematisch erweisen kann, zieht sich durch verschiedene Bereiche.
Heute war ein ganz besonderer Tag für uns, denn wir haben zum ersten Mal in diesem Jahr den Kurpark besucht. Die Sonne schien, die Blumen blühten in den schönsten Herbstfarben. Besonders erfreut waren wir darüber, dass die „Alltagsmenschen“ immer noch im Park zu bewundern waren.
In meinem persönlichen Bericht schildere ich meine anfängliche Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit, als bei mir im Krankenhaus die ersten Male mein Stoma gewechselt wurde. Die Vorstellung, dies alleine zu Hause bewältigen zu müssen, schien mir unmöglich..
Heute habe ich mal die Bildbearbeitung „Regenbogen“ dokumentiert. Das Bild wurde mit dem Smartphone, durch das Fenster mit Insektenschutzgitter aufgenommen. Bearbeitet habe ich mit „Luminar Neo“. Meine Adobe Programme habe ich gekündigt. Da ich nur noch Bilder mit dem Smartphone mache, kann ich auf die teuren Programme verzichten.
Seit meinem Renteneintritt am 1.3.2021 habe ich mich bewusst aus dem politischen Geschehen zurückgezogen. Über 20 Jahre lang war ich für verschiedene Abgeordnete im Landtag von Nordrhein-Westfalen und im Bundestag tätig. Ein bestimmter Satz, der oft an Wahlabenden fiel, begleitete mich: „Wir haben verstanden, so geht es nicht weiter!“