Fluch oder Segen?
von Dietmar Sommer
Immer mehr integriert sich künstliche Intelligenz in unseren Alltag und wirft die Frage auf: Fluch oder Segen? Die Debatte darüber, wann die Anwendung von künstlicher Intelligenz vorteilhaft ist und wann sie sich als problematisch erweisen kann, zieht sich durch verschiedene Bereiche.
Einige argumentieren, dass künstliche Intelligenz nie die menschliche Intelligenz ersetzen kann, da Maschinen nicht fähig sind, eigenständig zu denken und Entscheidungen zu treffen. In vielen Fällen bleibt menschliches Eingreifen unerlässlich, um bestimmte Entscheidungen zu treffen. Dies führt jedoch auch dazu, dass wir uns auf das Denken und die Vorgaben bestimmter Individuen verlassen müssen, sobald eine Maschine in der Lage ist, Entscheidungen zu treffen.
In der medizinischen Diagnostik hingegen ist künstliche Intelligenz nicht mehr wegzudenken. Sie ermöglicht die Analyse und Bewertung von Untersuchungen, jedoch liegt die letzte Entscheidung nach wie vor beim Arzt oder dem medizinischen Team.
Ein Beispiel für die Anwendung von künstlicher Intelligenz im Alltag ist das Tool Chat GPT, das ich selbst auch verwende. Hier wird die KI genutzt, um beim Satzbau zu helfen, jedoch nicht für die Auswertung und Aufbereitung von Inhalten.
Insgesamt zeigt sich, dass künstliche Intelligenz sowohl Vor- als auch Nachteile mit sich bringt, je nachdem, wie und in welchem Bereich sie eingesetzt wird. Es bleibt eine fortlaufende Diskussion darüber, wie wir die Technologie am besten nutzen können, um von ihren Vorteilen zu profitieren.